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Welche Antibabypille hat die geringsten Nebenwirkungen?

Eine der beliebtesten und sichersten Verhütungsmittel bei jungen Frauen in Deutschland ist die Antibabypille. Leider ist die Einnahme der Pille aufgrund der enthaltenen Hormone mit Nebenwirkungen verbunden. Außerdem sind Frauen, die die Pille nehmen einem erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt. Thrombosen können sehr gefährlich werden.

antibabypille nebenwirkungen
Welche Antibabypille hat die geringsten Nebenwirkungen?
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Eine der beliebtesten und sichersten Verhütungsmittel bei jungen Frauen in Deutschland ist die Antibabypille. Leider ist die Einnahme der Pille aufgrund der enthaltenen Hormone mit Nebenwirkungen verbunden. Außerdem sind Frauen, die die Pille nehmen einem erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt. Thrombosen können sehr gefährlich werden.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind jedoch Kopfschmerzen, Zwischenblutungen Stimmungsschwankungen und Brustschmerzen. Ab 40 Jahren sollte dann aufgrund der Gesundheit und dem steigenden Risiko an Krankheiten über eine andere Verhütungsmethode nachgedacht werden. Um die auftretenden Nebenwirkungen zu verringern, stellt sich nun die Frage, welche Antibabypille die geringsten Nebenwirkungen aufweist.

Welche Antibabypillen gibt es?

Im Laufe der Jahre wurde der Hormongehalt der Pille deutlich verringert. Trotzdem vertragen nicht alle Frauen die Einnahme von Östrogen. Glücklicherweise wurde mittlerweile Pillen entwickelt, die frei von diesem Hormon sind und trotzdem Verhütungsschutz darstellen. Nebenwirkungen haben auch die neuartigen Pillen, doch diese sind längst nicht so stark wie früher.

Kombinationspille mit Östrogen und Gestagen

Die Pillen Einnahme von Östrogen zur hormonellen Verhütung ist zwar verlässlich, doch berichten viele Damen folgende Nebenwirkungen:

  • Brustschmerzen
  • Schwache Libido
  • Kopfschmerzen
  • Stimmungsschwankungen
  • Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen 

Folgende Risiken nehmen zu:

  • Thrombosen
  • Migräne
  • Haarausfall kann begünstigt werden
  • Bluthochdruck kann  zunehmen

Frauen ab 40 Jahren sollten die Pille aufgrund der Hormone absetzen und auf eine andere Verhütungsmethode, die frei von den weiblichen Hormonen ist, setzen, um eine Schwangerschaft zu verhindern.

Mikropille

Diese PIlle ist eine Weiterentwicklung der Kombinationspillen auf niedrigem Hormon-Niveau: Sie enthält das Follikelhormon Östrogen und das Gelbkörperhormon Gestagen in geringerer Dosierung. Ethinylestradiol ist das in Minipillen verwendete Östrogen, doch die Art des Gestagens kann variieren. Der Name Mikropille bezieht sich auf die geringeren Hormone oder besser die geringere Östrogendosierung im Vergleich zu herkömmlichen Antibabypillen. Die niedrige Dosierung sorgt für eine bessere Verträglichkeit mit einem Östrogenanteil pro Tablette von weniger als 50 Mikrogramm (in der Regel liegt er bei 20 – 30 Mikrogramm). Die positiven Nebenwirkungen der Mikropille: Sicherer Empfängnisschutz, weniger Schmerzen bei der Menstruation, verbessertes Hautbild, reduzierte Wassereinlagerungen und schwächere Monatsblutung. Die Nebenwirkungen sind jedoch trotz der niedrigen Dosierung Folgende:

  • Übelkeit bis hin zu Erbrechen
  • Gewichtszunahme (nicht sehr häufig)
  • Zwischenblutungen oder leichte Schmierblutungen
  • Schwache Libido oder sexuelle Lustlosigkeit
  • Pilzinfektionen (nicht sehr häufig)
  • Kopfschmerzen
  • Stimmungsschwankungen
  • Spannungsgefühl bis Schmerzen in den Brüsten

Minipille mit Gestagen

Im Gegensatz zur Mikropille, wirkt die sogenannte Minipille nicht durch die Kombination aus Östrogen und Gestagen, sondern ist ein Gestagen-Medikament. Durch diese Pille wird verhindert, dass die Eizelle durch das männliche Sperma befruchtet wird. Sie wirkt in dem Moment in dem das Sperma in den Körper der Frau eintritt. Bei den Kombinationspillen wird im Gegensatz direkt auf den Hormonhaushalt zugegriffen, weil Östrogen den Eisprung verhindert. Die folgenden Nebenwirkungen hat die Minipille, obwohl diese Nebenwirkungen im Vergleich zu einer Kombinationspille eher niedrig sind:

  • Erhöhtes Risiko einer Eileiterschwangerschaft
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Brustspannen
  • Stimmungsschwankungen
  • Akne

Thrombosen können durch die Minipille nicht verursacht werden.

Die Minipille muss immer zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden, damit die Verhütung garantiert ist. Wenn Sie die Pille einnehmen möchten, dann sollten Sie Ihren Arzt fragen. Er entscheidet welche Art von Pille zu Ihnen passt. 

Wann muss man die Antibabypille nehmen?

Im Grunde muss man die Pille gar nicht einnehmen. Wenn man seinen Zyklus kennt, der am Tag der Periode beginnt, dann kann auch ohne Verhütung die Schwangerschaft vermieden werden. Natürlich sind sich viele Frauen in diesem Bereich unsicher und gehen lieber mit der Antibabypille sicher. Wenn man sich jedoch über seinen eigenen Zyklus bewusst ist, und weiss, dass von Tag 11 bis Tag 15 Vorsicht aufgrund der fruchtbaren Tage geboten ist, der kann ohne Probleme ohne die Antibabypille auskommen,, sollte jedoch an der fruchtbaren Tagen verhüten. 

Welche Antibabypille passt zu mir?

Dies bestimmt Ihr Arzt. Sie sollten sich nicht selbst eine Pille im Internet bestellen. Sie können jedoch zum Beispiel bei der Online Apotheke Apomeds ein Rezept ausstellen lassen. Diese Internet Apotheke arbeitet mit zertifizierten Online Ärzten zusammen, die Ihnen ein Rezept ausstellen können. Wenn Sie über 40 Jahre sind, Bluthochdruck oder Haarausfall haben, dann ist eine östrogenhaltige Pille nicht geeignet. 

Welche Antibabypille hat die wenigsten Nebenwirkungen?

Die Minipille ist ein reines Gestagenpräparat. Die Nebenwirkungen sind mit ihr am Niedrigsten.

Welche Antibabypille ist die Beste?

Diese Frage kann nicht so einfach beantwortet werden. Es kommt auf Ihr Alter und Ihre derzeitigen Beschwerden an, welche für Sie die beste Pille ist. Daher sollten Sie sich diesbezüglich von einem Arzt beraten lassen.

Welche Antibabypille ist gefährlich?

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt die Einnahme der Kombinationspille mit Östrogen und Gestagen eine Risikoerhöhung für verschiedene Leiden dar. Zum Beispiel kann ein erhöhtes Thromboserisiko und ein Risiko an Herz Kreislauf Krankheiten zu erkranken gerade bei Frauen ab 40 Jahre sehr hoch sein. Frauen die die Pille einnehmen erleben mit der Kombinationspille definitiv Nebenwirkungen wie Brustspannen. Wenn die Frau zusätzlich noch raucht, dann kann die Kombination mit Rauchen und Pille besonders schädlich für ihre Gesundheit sein.

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Wo und wie kann ich Antibabypillen online kaufen?

Es gibt Online Apotheken, bei denen die Antibabypillen zur Verhütung gekauft werden können. Auf die Antibabypillen besteht die Rezeptpflicht, daher muss man dann je nach Online Apotheke ein Rezept per Post einschicken oder sich eins durch die Online Apotheke ausstellen lassen. Apomeds ist zum Beispiel eine Online Apotheke, die in der Lage ist ein Rezept auszustellen. Doch wie funktioniert das genau? Dazu muss man lediglich auf die Seite der Apotheke gehen, das Medikament auswählen und dann kommt die Aufforderung einen Online Fragebogen auszufüllen. Hier werden relevante Daten, was die bisherige Krankengeschichte angeht, abgefragt und wenn sich die Frau für die Antibabypille eignet, dann wird durch einen Arzt ein elektronisches Rezept ausgestellt. Das Medikament wird dann zusammen mit dem Medikament verschickt. Der Prozess ist relativ einfach und unkompliziert.

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