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was ist die antibabypille

Was ist die Antibabypille?

Die Antibabypille ist Verhütungsmittel. Als hormonelle Verhütung ist die Antibabypille das beliebteste Verhütungsmittel. Über 50% aller Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen sie. Sie ist umgangssprachlich auch als „die Pille“ bekannt. Doch sie wird nicht nur zur Schwangerschaftsverhütung verwendet. Auch bei starken Regelschmerzen, Endometriose oder bei einem prämenstruellem Syndrom kann die Pille verschrieben werden. Die Verhütungspille war, als sie in den 60er Jahren eingeführt wurde, der Auslöser einer sexuellen Revolution. Nun war es Frauen möglich Sex zu haben, ohne schwanger zu werden und sich auf die Verhütung für Männer zu verlassen. Doch mit den nützlichen Eigenschaften gehen auch einige Nebenwirkungen einher. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Pille wissen müssen.

Wie wirkt die Antibabypille?

Die Antibabypille ist eine Pille zur Verhütung. Als hormonelle Verhütung ist die Antibabypille das beliebteste Verhütungsmittel. Über 50% aller Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nehmen sie. Sie ist umgangssprachlich auch als „die Pille“ bekannt. Doch sie wird nicht nur zur Schwangerschaftsverhütung verwendet. Auch bei starken Regelschmerzen, Endometriose oder bei einem prämenstruellem Syndrom kann die Pille verschrieben werden. Die Pille war, als sie in den 60er Jahren eingeführt wurde, der Auslöser einer sexuellen Revolution. Nun war es Frauen möglich Sex zu haben, ohne schwanger zu werden und sich auf die Verhütung für Männer zu verlassen. Doch mit den nützlichen Eigenschaften gehen auch einige Nebenwirkungen einher. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Pille wissen müssen.

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Die drei verschiedenen Arten der Antibabypille

Antibabypillen sind in drei verschiedenen Versionen erhältlich. In Minipillen, Mikropillen und Kombinationspillen. Zwar gibt es mit der “Pille danach” auch noch ein weiteres Verhütungsmedikament, dieses wird aber nur in Notfällen verwendet.

antibabypille
kombinationspille

Kombinationspille

Kombinationspillen haben ihren Namen aufgrund der Kombination von zwei Hormonen: Östrogen und Gestagen. Diese beiden Hormone werden entweder so aufgeteilt, dass der Hormongehalt während des gesamten Zyklus gleich bleibt. Oder der Hormongehalt wird in verschiedene Phasen unterteilt. In diesem Fall muss die Antibabypille auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge und zum richtigen Zeitpunkt eingenommen werden. Das Östrogen, dass üblicherweise verwendet wird ist Ethinylestradiol. Levonorgestrel, Desogestrel oder Drospirenon bieten das nötige Gestagen. Beide Hormone werden synthetisch hergestellt.

mikropille

Mikropille

Mikropillen sind im Grunde genommen nichts anderes als Kombinationspille, die eine geringe Dosierung enthalten. Es sind also exakt die gleichen Hormone enthalten. Mikropillen enthalten eine Dosis von maximal 50 Mikrogramm. Der enorme Vorteil von Mikropillen ist, dass sie genauso wie hochdosierte Kombinationspillen wirken. Und dabei verursachen sie deutlich weniger Nebenwirkungen. Aus diesem Grund werden heute fast nur noch Mikropillen verwendet, wenn Kombinationspillen zum Einsatz kommen.

minipille

Minipille

Kommen in Kombationspillen noch zwei Hormone zum Einsatz, so ist es bei der Minipille nur noch ein Hormon: Gestagen. Minipillen müssen strenger zur möglichst gleichen Uhrzeit eingenommen werden. Abweichungen dürfen maximal 3 Stunden betragen. Ansonsten kann der empfängnisverhütende Schutz nachlassen. Minipillen enthalten Gestagen in From von Levonorgestrel oder Desogestrel. Da sie kein Östrogen enthalten, können Sie nicht zusätzlich den Eisprung verhindern. (Es sei denn, es ist eine höhere Dosis von Desogestrel enthalten). Diese Eigenschaft sorgt dafür, dass Nebenwirkungen schwächer ausfallen, schadet aber auch der Effektivität zur Verhütung. Es kann bei 0,5-3% der Frauen, die eine Minipille über ein Jahr hinweg nehmen, zu einer Schwangerschaft kommen.

die pille danach

Die Pille danach

Die “Pille danach” ist auf keinen Fall für den regelmäßigen Gebrauch verwendbar. Sie dient lediglich als Notmaßnahme, wenn eine Verhütung nicht stattgefunden hat oder fehlgeschlagen ist. Die derzeit verfügbaren Produkte können bis zu 120 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Sollten aber so früh wie möglich angewendet werden, um die Chancen, die Schwangerschaft zu verhindern, zu erhöhen. Mögliche starke Nebenwirkungen durch die starke Wirkung der „Pille danach“ machen dieses Medikament ungeeignet für den regelmäßigen Gebrauch.

Verschiedene Dosierungen der Antibabypille

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Antibabypille einzunehmen. Je nachdem für welche Art Pille Sie sich entscheiden, erhalten Sie 21 oder 28 Tabletten pro Zyklus. Wenn Sie also eine Kombinationspille verwenden, erhalten Sie pro Zyklus nur 21 Tabletten. Diese sind können wie erwähnt mehr als 50 Mikrogramm enthalten, bei Mikropillen auch deutlich weniger. Hier nehmen Sie die 21 Tabletten in den vorgesehenen 21 Tagen zur gleichen Uhrzeit ein. Anschließend legen Sie eine siebentägige Pause, bevor Sie im nächsten Zyklus mit der nächsten Packung starten.

Mehr über die Kombinationspille

In einigen Fällen erhalten Sie auch bei einer Kombinationspille 28 Tabletten, wobei 7 dieser Tabletten keinen Wirkstoff enthalten. Das soll es vereinfachen, sich an den nötigen Einnahmerhythmus zu halten und soll helfen, Einnahmefehler vermeiden. In speziellen Fällen können Kombinationspillen auch durchgehend eingenommen werden. Das sollte aber nur in Absprachen mit einem Arzt geschehen. In diesem Fall wird die Regelblutung in diesem Zeitraum verhindert. Minipillen dagegen kommen ausschließlich in 28er-Packungen daher. Hier gibt es keine Pillenpause.

Mehr über die Minipille

Vor - und Nachteile der Pille

Die Pille ist ein bewährtes Mittel zur Schwangerschaftsverhütung. Doch die Pille zu nehmen kann auch Nachteile haben. Hier sind die Vor-und Nachteile der Pille aufgelistet:

Vorteile

  • Die Antibabypille verhütet in über 99% der Fälle (wenn man sie richtig einnimmt)
  • Sie kann Regelschmerzen reduzieren
  • Die Wirkung der Antibabypille tritt schon ab dem ersten Tag ein
  • Sie ermöglicht es Frauen, Verantwortung zu übernehmen
  • Die Pille ermöglicht es, den Zyklus zu planen und leichter einschätzen zu können
  • Sie ermöglicht es Frauen, selber zu bestimmen, ob sie schwanger werden wollen
  • Die Pille kann das Hautbild verbessern
  • Sie beeinträchtigt die Fruchtbarkeit in keiner Weise

Nachteile

  • Die Antibabypille nimmt enormen Einfluss auf den Hormonhaushalt der Frau und hat dementsprechend Nebenwirkungen. Das kann neben Übelkeit, Erbrechen, Zwischenblutungen, einem Spannungsgefühl im Busen auch zu Wassereinlagerung, Zunahme von Körperfett und sexueller Lustlosigkeit führen. Dazu kann sich die Pille besonders bei sensiblen Frauen auch negativ auf die Stimmung auswirken. Blutdruck und Blutgerinnung können sich ebenfalls verändern, wenn Sie die Pille einnehmen.
  • Man muss die Pille immer zur selben Tageszeit einnehmen.
  • Die Pille bietet keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Sie dürfen die Kombinationspille nicht während der Stillzeit einnehmen. Ansonsten kann der Milchfluss eingestellt werden. Wenn Sie die Pille nehmen und rauchen, können sich die Blutgefäße verengen. Rauchen ist also nicht mit der Pille kombinierbar.

Häufige Fragen

Welche Pille ist am besten für mich?

Es kommt natürlich ganz auf Ihren Körper, Ihren Vorlieben und Ihren Alltag an, welche Antibabypille die beste für Sie ist. Verschiedene Pillen haben verschiedene Wirkungen, die über die Verhütung hinaus gehen. So gibt es Pillen, die Akne-Patientinnen besser helfen als andere. Oder Pillen, die Wasser- und Körperfetteinlagerungen reduzieren und so eine Gewichtszunahme erschweren.

Verhütungspillen, die relativ viel Östrogen enthalten wirken stärker auf den Körper ein, verhindern aber Zwischenblutungen besser als Pillen, die mit weniger Östrogen auskommen. Wenn Sie mit östrogenhaltigen Pillen schlechte Erfahrungen gemacht oder wenn Sie ein erhöhtes Thromboserisiko haben, können Minipillen das Richtige sein. Diese können auch während der Stillzeit eingenommen werden. Allerdings müssen Sie die Minipille regelmäßig und täglich zur selben Uhrzeit einnehmen.

Was muss ich beachten, wenn ich die Pille nehme?

Wie schon mehrfach erwähnt ist es besonders wichtig, die Antibabypille zum richtigen Zeitpunkt einzunehmen. Je nach Pillenart müssen Sie sie mehr oder weniger streng immer zum selben Zeitpunkt einnehmen. Das gilt für die gesamten 28 bzw. 21 Tage, in denen Sie die Pille einnehmen. Wenn Sie eine Packung mit 21 Pillen verwenden, müssen Sie auch die 7 Tage Pause streng einhalten.

Die größte Angst im Bezug auf die Einnahme von der Verhütungspille von vielen Frauen ist, die Pille zu spät einzunehmen. Oder komplett darauf zu vergessen. Sollte das nämlich passieren, kann die Pille im selben Zyklus nicht mehr verhütend wirken. Aber auch wenn Sie die Pille zu früh oder mit einer zu hohen Dosis einnehmen, kann das Folgen haben. Es kann in diesem Fall zu Übelkeit kommen. Wenn Sie sich aber nicht in den ersten Stunden nach der Einnahme übergeben, schützt die Pille trotzdem weiterhin. In jedem Fall sollten Sie sich bei Unklarheiten an medizinisches Fachpersonal wenden. Das gilt auch dann, wenn Sie die Pille absetzen oder auf eine andere Pille umsteigen wollen. Einige Frauen suchen auch nach Antibabypille, die das Abnehmen erleichtern. Das ist aufgrund des enthaltenen Östrogens nicht möglich. Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie eher östrogenfreie Pillen (Minipillen) verwenden. Solche Pillen eignen sich besser für Übergewichtige.

Welche bekannten Wechselwirkungen können bei der Pille auftreten?

Es ist eine unschöne Überraschung, wenn man die Antibabypille nimmt und trotzdem schwanger wird. Das liegt in seltenen Fällen daran, dass die Pille nicht wirkt sondern an Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Substanzen. So gibt es bspw. einige Antibiotika und Beruhigungsmittel (selbst natürliche Heilmittel wie Johanniskraut zählen dazu), die der Wirkung der Pille schaden können. Um das zu vermeiden, sollten Sie sich also immer über Wechselwirkungen des Antibiotikums oder des Beruhigungsmittels mit der Pille informieren, bevor Sie es einnehmen. Wenn Sie es nicht vermeiden können, ein solches Mittel einzunehmen und verständlicherweise nicht den Pillenzyklus unterbrechen möchten, sollten Sie zu Sicherheit andere Verhütungsmethoden verwenden. Ihr Arzt kann Ihnen eine genauere Auskunft darüber geben, wie lange eine alternative Verhütungsmethode notwendig ist. Am einfachsten umsetzbar ist in diesem Fall wohl der Einsatz von Kondomen.

Ist die Pille verschreibungspflichtig?

Medikamente, die Hormone enthalten, sind in den allermeisten Fällen verschreibungspflichtig. Das gilt auch für die Pille. Selbst wenn Sie schon für lange Zeit die Pille nehmen, brauchen Sie immer ein ärztliches Rezept. Das liegt daran, dass die Pille potenziell starke Nebenwirkungen haben kann und starken Einfluss auf die Hormone und die Blutgefäße des Körpers nehmen kann. Außerdem gibt es viele Details, die bei der Wahl der passenden Pille zu beachten sind. Und damit Sie bei der Einnahme der Pille keinen Schaden nehmen, sind Sie dazu verpflichtet, einen Rezept zu beantragen, bevor Sie die Pille verwenden können. Die Antibabypille ohne Rezept zu kaufen ist nicht möglich. Selbst wenn Sie ein solches Angebot entdecken, ist es aufgrund der verschiedenen und Gegenanzeigen Nebenwirkungen nicht ratsam die Pille rezeptfrei und ohne ärztlichen Rat zu verwenden.

Was kann ich tun, wenn ich die Pille vergessen habe?

Es kommt ganz darauf an, welche Pille Sie nehmen und um wieviele Stunden Sie den Zeitpunkt, an dem Sie die Pille nehmen sollten, überschritten haben. Wenn Sie die Minipille innerhalb von 3 Stunden nach dem geplanten Zeitpunkt einnehmen, sind Sie weiterhin geschützt. Bei Kombinations- und Mikropillen ist das sogar nach 12 Stunden noch möglich. Wenn Sie auch dieses Zeitfenster überschritten haben, können Sie entweder die Pille trotzdem nachnehmen, oder den Zyklus beenden und nach 7 Tagen Pause mit dem nächsten Beginnen.

Je nachdem welche Pille Sie nehmen kann allerdings die Wirkung der Pille nachlassen und das Risiko, schwanger zu werden steigt. Im Zweifel sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Wenn Sie eine Pille verlieren oder gleich die ganze Packung, sollten Sie nicht einfach die nächste Pille nehmen. In diesem Fall ist es aufgrund der möglicherweise unterschiedlichen Dosierung zwischen den Pillen besser, eine Ersatzpackung zu nehmen und die Pille für den entsprechenden Tag im Nachhinein einzunehmen.

Für wen ist die Pille nicht geeignet?

Da die Pille starken Einfluss auf viele Körperfunktionen und auf die Blutgefäße nimmt, kann nicht jede Frau die Pille nehmen. Auch während der Schwangerschaft dürfen Sie die Pille nicht nehmen. Wenn Sie also starkes Übergewicht oder ein erhöhtes Risiko für Thrombosen haben, oder wenn Sie rauchen, ist die Pille nicht für Sie geeignet. Das gleiche gilt auch, wenn Sie Diabetes mit Gefäßschäden, Störungen des Fettstoffwechsels, einen schwer einstellbaren Bluthochdruck, akute oder fortschreitende Lebererkrankungen oder Migräne mit Aura haben. In jedem Fall sollten Sie sich gut mit medizinischem Fachpersonal absprechen, bevor Sie die Pille nehmen. Er kann Ihnen dann eine individuelle Empfehlung geben.

Erhöht sich das Thromboserisiko mit der Einnahme der Pille?

Ja, die Pille kann das Risiko, Thrombose zu erleiden durchaus erhöhen. Dabei kommt es aber darauf an, ob Sie ohnehin schon einem größeren Risiko ausgesetzt sind und welche Pille Sie verwenden. Wenn Sie 35 Jahre alt oder älter sind, starkes Übergewicht haben und rauchen, ist das Risiko bspw. deutlich höher, als wenn Sie Anfang 20 sind und nicht rauchen. Weitere Faktoren, die Thrombose begünstigen können sind Migräne, Blutgerinnsel oder ein kürzlich erlittener Schlaganfall, eingeschränkte Bewegungsfähigkeit (bspw. weil Sie einen Rollstuhl benötigen) oder Blutgerinnsel eines Verwandten vor seinem/ihrem 45 Lebensjahr.

Kombinationspillen sind am ehesten dafür bekannt, das Risiko für Thrombose zu erhöhen. Das liegt an dem Gestagengehalt vor allem in Form von Drospirenon. Pillen die diesen Wirkstoff enthalten, erhöhen das Thromboserisiko deutlich, wenn man sie mit anderen Pillen vergleicht. Auch hier ist es entscheidend, dass Sie sich vor der Einnahme der Pille gut von einem Arzt beraten lassen und alle offenen Fragen klären

Kann ich die Antibabypille auch online kaufen?

Ja, es ist auch möglich die Antibabypille online zu bestellen. Dazu brauchen Sie ein ärztliches Rezept. Das erhalten Sie entweder bei Ihrem Haus- oder Frauenarzt oder bei einem Mediziner, den Sie über eine zertifizierte Online-Apotheke per Fernsprechstunde konsultieren. In beiden Fällen erhalten Sie ein gültiges Rezept. Anschließend können Sie die Pille bei einer zugelassenen Online-Apotheke bestellen.

Warum sind hormonelle Verhütungspillen rezeptpflichtig?

Wie schon erwähnt sind hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille verschreibungspflichtig, weil Sie großen Einfluss auf viele wichtige Körperfunktionen und die Blutgefäße der Frau nehmen können. Es ist in Ihrem Interesse, dass Sie sich von einem Arzt beraten lassen. So minimieren Sie das Risiko, Nebenwirkungen zu erleiden und erhalten die Pille, die am besten zu Ihnen und Ihren Lebensumständen passt.

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